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Schuppenflechte, auch als Psoriasis bekannt, ist eine Hauterkrankung, die sich in schuppenden, juckenden Hautläsionen äußert. Sie ist chronisch, kann an verschiedenen Körperstellen auftreten und in schweren Fällen sogar Nägel und Gelenke beeinflussen.
Die genauen Ursachen der Schuppenflechte sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass sowohl genetische Faktoren als auch ein überaktives Immunsystem eine Rolle spielen. Die Erkrankung kann in Familien auftreten, was auf eine genetische Veranlagung hinweist. Fehlgeleitete Immunreaktionen führen dazu, dass das Immunsystem gesunde Hautzellen angreift, was zu Entzündungen und Schuppenbildung führt. Faktoren wie Rauchen, Übergewicht und hormonelle Schwankungen können das Risiko für Psoriasis erhöhen. Auch Stress, Infektionen, Hautverletzungen, Alkoholkonsum und bestimmte Medikamente können Schübe auslösen oder verschlimmern.
Schuppenflechte ist nicht ansteckend und hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun. Obwohl sie nicht geheilt werden kann, gibt es verschiedene Behandlungsoptionen, die die Symptome kontrollieren und das Wohlbefinden verbessern können.
Topische Behandlung: Cremes und Salben werden äußerlich auf die betroffenen Hautpartien aufgetragen. Sie enthalten entzündungshemmende Wirkstoffe, um Beschwerden zu lindern.
Eine genaue Diagnose und Therapie sollte immer von einem Arzt durchgeführt werden. Gemeinsam mit dem Patienten entwickelt er eine individuell angepasste Behandlungsstrategie. Obwohl Schuppenflechte chronisch ist und nicht geheilt werden kann, können die Symptome in den meisten Fällen erfolgreich kontrolliert werden. Eine ganzheitliche Herangehensweise, die medizinische, topische und Lebensstil-Elemente kombiniert, bietet oft die besten Ergebnisse bei der Bewältigung von Schuppenflechte.