Wer war Boris von Skossyreff wirklich?

Stalins Sekretär, Hitlers Geheimagent, Fürst von Andorra, Oxford-Doktorand, Major der Wehrmacht oder bloß ein talentierter Hochstapler? Wer war Boris von Skossyreff am Ende wirklich? Dieser und weiteren Fragen geht die Rhein-Zeitung im neuen Magazin „Ich, Hitlers Geheimagent“ nach, das ab sofort erhältlich ist. 

In Boppard, wo Boris von Skossyreff am 3. März 1989 zu Grabe getragen wurde, sprechen die Älteren bis heute über ihn. Auch in Mörsdorf und Mermuth im Hunsrück lebte er einige Jahre. Die einen zweifeln sein Leben nicht an, reden voller Bewunderung von ihm. Andere hingegen sprechen von einem Hochstapler, wie er im Buche steht. 

Die Rhein-Zeitung wollte es genauer wissen. Ob in Andorra und Spanien, Großbritannien und Russland, den Niederlanden und Deutschland: Die Recherchen, die im Jahr 2010 begannen, strengten sich in vielen Ländern an. Mit Zeitzeugen wurde gesprochen, Historiker befragt, Hunderte alte Dokumente und Fotos gesichtet, ausgewertet und eingeordnet. Die Erkenntnisse münden in das neue Magazin, das sich dem Mythos „Boris von Skossyreff“ nähert.