Februar 27, 2026 8 min lesen.
China
Das Reich der Mitte setzt mit seinem neuen Fünfjahresplan, der im März 2026 verabschiedet werden soll, auf Wachstum, technologische Selbstständigkeit, grüne Transformation und die Stärkung des Binnenmarkts. Eine bemerkenswerte Kursänderung angesichts früherer Fünfjahrespläne, die vor allem auf Exportsteigerungen und Infrastruktur ausgerichtet waren.
Für Dr. Ingo Ettischer, Chief Executive Officer (CEO) und Managing Director der Bomag GmbH in Boppard, globaler Hersteller von Baumaschinen, ist es immer wieder beeindruckend, mit welcher Präzision und Ernsthaftigkeit die in einem Fünfjahresplan gesteckten Ziele von China eingehalten werden. In den 1990er Jahren war er das erste Mal im Reich der Mitte und kann beurteilen, welche Schubkraft diese Fünfjahrespläne über die Zeit entwickelt haben. In Changzhou, einer Millionenstadt im Osten Chinas, befindet sich das zweitgrößte Werk von Bomag. „Wir haben schon vor zwanzig Jahren erkannt, wie wichtig es ist, nicht nur von Deutschland aus zu exportieren, sondern in den lokalen Märkten präsent zu sein. In Changzhou sind wir mit allen Dimensionen der Wertschöpfung vertreten, von der Forschung und Entwicklung, der Produktion bis zum Vertrieb. Auch die Beschaffung läuft über lokale Anbieter“, sagt Ettischer. Ziel sei es, einen Eigenständigkeitsgrad von 95 Prozent zu erreichen. „Schon jetzt können wir bis auf einige wenige Spezialmaschinen unser gesamtes Produktportfolio in Changzhou herstellen und in China anbieten.“ Dass im neuen Fünfjahresplan eine Abkehr vom starken Infrastrukturschwerpunkt des Vorgängerplans nachzulesen ist, besorgt den CEO der Bomag nicht. „Wenn China stärker auf Spitzentechnologie, Nachhaltigkeit und grüne Transformation setzt, sind wir darauf vorbereitet. Wir werden die moderne Technologie, die wir im Köcher haben, noch stärker als bisher in China zur Anwendung bringen. Die Kunden in China erwarten von uns Premiumqualität und die liefern wir.“ Bomag bietet inzwischen fast die gesamte Flotte ihrer Baumaschinen mit Elektromotoren an und vernetzt derzeit ihre Produkte in einem digitalen Ökosystem, das erlaubt, Daten aufzuspielen oder auszulesen und Maschinen in einem Verbund zusammenzuschließen.
Oliver Oehms, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Deutschen Handelskammer in Nordchina, hält die Verschiebung der Schwerpunkte im neuen Fünfjahresplan für bemerkenswert. „Die Förderung einer stark exportgetriebenen Wirtschaft wird vermutlich weniger eine Rolle spielen als zuvor. Genauso rechnen wir mit weniger Unterstützung für den Immobilienbereich. Dafür tritt die Ankurbelung der schwächelnden Binnennachfrage in China stark in den Vordergrund.“ Oehms ist sicher, dass es in den kommenden fünf Jahren zu weiteren erheblichen Entwicklungssprüngen kommen wird, so wie sie China schon bei Windkraft, Solartechnik und E-Mobilität vollzogen hat. Chinas Streben nach Hochtechnologie und grüner Transformation könne auch für deutsche Firmen neue Geschäftsmöglichkeiten eröffnen. „Deutsche Unternehmen können sich diesem Wettbewerb selbstbewusst stellen. Made in Germany hat in China immer noch eine große Strahlkraft und die hiesige Wirtschaft schaut mit Respekt auf deutsche Unternehmen und ihr Können.“ Die Deutsche Handelskammer in China vrtritt immerhin die Interessen von rund 2000 Mitgliedsfirmen.
Andreas Mischer, Analyst am Mercator Institute for China Studies (MERICS) in Berlin, verweist darauf, dass die chinesische Führung unter anderem wegen des heftigen Einbruchs des inländischen Immobilienmarkts im Jahr 2021 zum Umdenken gezwungen wurde. Die Immobilienkrise hält im fünften Jahr an. Die Neubaupreise in 70 Städten fielen im Dezember 2025 so schnell wie seit fünf Monaten nicht mehr. Die Preise sind seit 2021 kumuliert um mehr als zwölf Prozent zurückgegangen. Schätzungen gehen von etwa 80 Millionen leerstehenden oder nicht verkauften Wohnungen aus. Da etwa 70 Prozent des Vermögens chinesischer Haushalte in Immobilien gebunden sind, führt der Wertverlust zu einer Bilanzrezession, das heißt, der Privatsektor gerät nach dem Platzen einer Vermögensblase in eine Schieflage, und das drückt auf den privaten Konsum. „China versucht, vom Wachstum durch traditionelle Industrien wegzukommen und setzt auf eine Produktivitätssteigerung im Fertigungssektor, die auf Innovation und industrieller Modernisierung beruht“, sagt Mischer. „Ein weiteres zentrales Ziel ist die Autonomie in Wertschöpfungs- und Lieferketten, womit jedoch auch Effizienzgewinne aus der internationalen wirtschaftlichen Arbeitsteilung verloren gehen könnten.“ Seit 2021 habe es zudem viele Ankündigungen und Ansätze gegeben, um den schwachen Binnenkonsum zu stärken. Viel gebracht habe es nicht.
Jörg Endriss, Leiter des ARD-Studios in Peking, kennt China ausgesprochen gut. Er ist in den 1990er Jahren zwölf Monate durch das Land gereist, lebte zwei Jahre in Taiwan und lernte dort Mandarin. Seit Juli 2024 berichtet er aus Peking. Auch er ist davon überzeugt, dass die mangelnde Konsumlaune der Chinesen den wirtschaftlichen Erfolg Chinas ausbremst. „Ein wichtiger Grund für die schwache Binnenkonjunktur ist die enorm hohe Sparquote der privaten Haushalte in China. Die Chinesen halten ihr Geld zusammen, weil die Daseinsabsicherung im Land große Defizite hat. Versicherungen decken zum Beispiel schwere Krankheitsfälle oft nur zu einem Bruchteil. Deshalb ist es für Chinesen wichtig, für solche Fälle Geld vorrätig zu haben und es nicht in den Konsum zu stecken.“ Die Sparquote privater Haushalte in China gehört zu den höchsten weltweit. Über die letzten Jahre gerechnet lag sie um die 30 Prozent. In Deutschland beläuft sie sich auf etwa 11 Prozent.
Das von China verkündete Wirtschaftswachstum von gut fünf Prozent im Jahr 2025 halten etliche Wirtschaftsforscher eher für geschönt. Die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) in China lag von 1989 bis 2025 bei 8,7 Prozent, mit einem Allzeithoch von 18,9 Prozent im ersten Quartal 2021. Da können unterdurchschnittliche fünf Prozent im Jahr 2025 eine politische Führung durchaus nervös machen.
Mu Cui, Reporter und Mitglied der China-Redaktion der Deutschen Welle, sieht die chinesische Wirtschaft nach wie vor in massiven Strukturproblemen. Die wichtige Konsumseite sei über Jahrzehnte vernachlässigt worden. Aber es gebe für das Land durchaus positive Perspektiven. „Neben dem Kostenvorteil verfügt China mittlerweile über einen stark wachsenden Technologievorteil. In wichtigen Schlüsselindustrien wie der Windkraft und der E-Mobilität hat das Land inzwischen Marktführerschaft erreicht oder strebt sie an. In der Luftfahrtindustrie oder der Entwicklung von Hochleistungshalbleitern hinkt China noch hinterher, aber auch hier wird der Abstand geringer.“ Chinesische Autobatterien haben inzwischen einen Weltmarktanteil von knapp 70 Prozent erreicht und werden auch in deutschen Marken wie Porsche oder Audi verbaut. Für die Entwicklung eines völlig neuen Automodells bis zur Marktreife benötigen chinesische Hersteller im Schnitt 25 Monate, deutsche Marken hingegen 36 Monate. Um Hochgeschwindigkeitszüge bauen zu können, kaufte China vor Jahren Modelle von Siemens und Bombardier und optimierte sie so lange, bis die eigenen Züge zur Spitzenklasse wurden.
Die Zeiten, in denen China sich vor allem als geschickter Plagiator westlicher Technologien hervortat, sind weitgehend vorbei. Inzwischen hat Innovation die reine Imitation überholt. „Lernen, kopieren, aufholen und dann überholen ist eine wichtige Maxime des chinesischen Vorgehens“, sagt Ettischer. „Deutsche Unternehmen haben weiter gute Chancen, wenn sie sich vom ‚Chinese Speed‘ nicht überrennen lassen, sondern selbst agil und flexibel sind.“
Auch Cui von der Deutschen Welle glaubt, dass es für deutsche und europäische Firmen zusätzlicher Anstrengungen bedarf, um nicht in schwieriges Fahrwasser zu geraten. „Die Strategie In-China-for-China, also die Ansiedlung von Produktion, Vertrieb und Einkauf im Land, ist sicherlich die richtige, um wettbewerbsfähig zu bleiben, denn die einheimischen Unternehmen werden immer stärker“, weiß er. „Auch Forschung und Entwicklung werden von deutschen Unternehmen zunehmend nach China verlagert.“ Der VW-Konzern hat im November vergangenen Jahres die Fertigstellung seines Forschungszentrums mit 100 hochmodernen Laboren für Software-Hardware-Tests im chinesischen Hefei bekanntgegeben. Erstmals können neue Fahrzeugplattformen und Schlüsseltechnologien von VW vollständig außerhalb Deutschlands entwickelt und mit allen Freigabeprozessen zur Marktreife gebracht werden.
Die Position Deutschlands und Europas im Weltmarkt hat auch durch die geopolitischen Verwerfungen gelitten. Die Schutzmacht USA zeigt sich weniger verlässlich. Billige Energie aus Russland ist weggefallen. Und der chinesische Absatzmarkt schrumpft, weil der Konsum heimischer Produkte angereizt werden soll. Außerdem werden Drittmärkte wie Lateinamerika oder Afrika häufiger auf chinesische Waren umsteigen, weil sie deutlich besser als vor 20 Jahren sind und trotzdem nur die Hälfte bis zwei Drittel im Vergleich zu europäischen Produkten kosten.
Der Vorstand der Auslandshandelskammer empfiehlt, das zurückhaltende Verhalten von chinesischen Verhandlungspartnern nicht als mangelnde Durchsetzungsfähigkeit misszuverstehen. „Chinesen neigen nicht zum großspurigen Auftritt, aber sie wissen sehr genau, wie man die eigenen Ziele erreicht. Sie sind als Verhandlungspartner anspruchsvoll, in der Sache interessengetrieben, aber berechenbar und konstant in Handeln und Kommunikation.“
Für Endriss tritt China fast wie ein Gegenmodell zur lauten und sprunghaften Taktik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump auf. „In der Kommunikation Chinas gab es verschiedene Phasen. Zu Zeiten von Deng Xiaoping, der - anders als Staatsgründer Mao Zedong - wirtschaftspragmatisch dachte und das Land vorsichtig öffnete, war man bemüht, sich nicht unnötig ins Scheinwerferlicht zu begeben.“ Später folgte die sogenannte Panda-Diplomatie, eine Annäherung der Volksrepublik China an den Westen durch symbolische Geschenke wie Pandabären für Zoos. Als China wegen des Ausbruchs der Coronapandemie in Wuhan zusehends unter Rechtfertigungszwang geriet, schwenkte man auf die Wolfskriegerdiplomatie um, eine aggressive, nationalistische Außenpolitik, mit der provokant, teils beleidigend, Chinas Interessen gegenüber Kritikern verteidigt wurden. Inzwischen schlägt China wieder versöhnlichere Töne an. „Jetzt lautet das Narrativ eher, man sei doch gar nicht so schlimm. Es wird daran erinnert, dass China Gründungsmitglied der Vereinten Nationen war und sich schon immer zur regelbasierten Weltordnung bekannt habe“, sagt Endriss.
Der CEO von Bomag vergleicht den aktuellen Aufstieg Chinas mit dem erfolgreichen Eintritt japanischer Automarken in den Weltmarkt während der 1970er und 1980er Jahre, damals abfällig als „Reisschüsseln“ bezeichnet. „Diese Marken wurden anfänglich als minderwertig abgetan. Ich hoffe nur, dass wir Europäer diesmal früh genug aufwachen und die Situation richtig einschätzen.“ Jetzt komme es darauf an, die Transformation zu verstehen und auf einen Zug aufzuspringen, der schon fährt.
China ist ein wichtiger Handelspartner für die rheinland-pfälzische Wirtschaft und belegt Platz eins bei den Einfuhren und Rang zehn bei den Ausfuhren. Im Jahr 2024 exportierte die rheinland-pfälzische Wirtschaft Waren im Wert von gut 56 Milliarden Euro ins Ausland. Davon entfielen rund 1,9 Milliarden (3,5 Prozent) auf China. Im Jahr 2024 wurden Waren im Wert von rund vier Milliarden Euro aus China eingeführt, das waren 9,3 Prozent aller Einfuhren (44 Milliarden Euro). Seit 2009 ist der Wert der Importe aus China um 205 Prozent gestiegen. Die Zuwächse bei den Exporten lagen bei 90 Prozent.
Die Chemische Industrie, die in Rheinland-Pfalz eine große Bedeutung hat, prägt auch den Export nach China: 2024 wurden chemische Erzeugnisse im Wert von 542 Millionen Euro ausgeführt. Bedeutendstes Importgut aus China sind dagegen Maschinen, deren Warenwert im Jahr 2024 bei 601 Millionen Euro lag. Quelle: www.statistik.rlp.de
Die AHK Greater China bietet maßgeschneiderte Geschäftsreisen an, die deutsche und chinesische Unternehmen in China verbinden. Diese Reisen zielen darauf ab, Kontakte zwischen der deutschen und der chinesischen Wirtschaft zu knüpfen. Die Ortskenntnisse der AHK und ihr weitreichendes Netzwerk tragen dazu bei, dass der Besuch in China reibungslos verläuft und die Geschäftsziele erreicht werden können. Die AHK unterstützt von der strategischen Reiseplanung und der Organisation von Firmenbesuchen bis hin zur Koordination von Netzwerkveranstaltungen, Logistik, Catering und kulturellen Aktivitäten. Weitere Informationen: www.china.ahk.de
Die Investitionen deutscher Unternehmen in China sind deutlich gestiegen. Sie haben im Jahr 2025 rund sieben Milliarden Euro neu in China investiert. Das zeigt eine Auswertung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) auf Basis von Daten der Deutschen Bundesbank. Der Zuwachs liegt über dem der beiden Vorjahre mit jeweils 4,5 Milliarden Euro. Zwischen 2010 und 2024 flossen im Durchschnitt jährlich sechs Milliarden Euro an zusätzlichen Direktinvestitionen nach China.
Für den Anstieg spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Einige Unternehmen nutzen China, um im harten Wettbewerb dort ihre globale Konkurrenzfähigkeit zu erhöhen, vor allem in Bereichen, in denen China einen Vorsprung hat. Der wohl wichtigste Treiber bleibt nach Ansicht des IW jedoch die aggressive Industriepolitik Pekings. Unternehmen, die Zugang zum chinesischen Markt mit rund 1,4 Milliarden Menschen wollen, werden unter Druck gesetzt, vor Ort zu produzieren, zu forschen und chinesische, statt europäische Zulieferer einzusetzen. Hinzu kommen massive Eingriffe des Staates in die chinesische Wirtschaft. Staatliche Subventionen und eine unterbewertete Währung verbilligen Produktion und Ausfuhren künstlich. Um sich vor den Gefahren anhaltender Handelskonflikte mit Zöllen und Exportbeschränkungen zu schützen, verlagern viele deutsche Unternehmen immer mehr Geschäftsbereiche nach Fernost. So profitiere China derzeit von der zunehmend angespannten Lage der Weltwirtschaft. Quelle: Institut der Deutschen Wirtschaft (IW)
Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat in einem Brandbrief an Kanzler Friedrich Merz härtere Maßnahmen gegen chinesische Billigplattformen wie Temu und Shein gefordert. Der Verband kritisiert unfairen Wettbewerb durch die chinesischen Anbieter wegen der Umgehung von EU-Sicherheitsstandards, Umweltauflagen und Zollfreigrenzen, was den deutschen Handel massiv schwäche. Wenn Sicherheits- und Umweltstandards systematisch missachtet würden, fordert der HDE als letzte Konsequenz den Importstopp für diese chinesischen Anbieter. Der HDE bemängelt, dass deutsche Händler unter hohen bürokratischen Auflagen leiden, während Temu und Shein den Markt mit oft gefährlicher Billigware fluten. Sie fordern außerdem, Zoll- und Steuer-Schlupflöcher zu schließen. Die 150-Euro-Zollfreigrenze für Kleinsendungen werde von den chinesischen Plattformen hauptsätzlich genutzt, um Zölle zu umgehen.
Die EU-Kommission plant bereits die Abschaffung der Zollfreigrenze, um gegen die Flut an Billigimporten vorzugehen. Quelle: HDE
Redakteur
Hans-Rolf Goebel ist seit 2018 als Freier Autor für die WIRTSCHAFT tätig. Der gelernte Journalist verantwortet die Beiträge für das Topthema als Aufmacher der Zeitung und für das Dossier.
Sie möchten mehr zu aktuellen Wirtschaftsthemen erfahren - mit besonderem Bezug auf die Region?
Lesen Sie jetzt die aktuelle WIRTSCHAFT mit dem Code WIR-2802 kostenfrei.
Februar 27, 2026 5 min lesen.
Cyberangriff, Hochwasser, plötzlicher Ausfall der Geschäftsführung: Krisen treffen Unternehmen schneller als gedacht. Warum Business Continuity Planning für Mittelständler überlebenswichtig ist – und wie konkrete Notfallpläne im Ernstfall den Unterschied machen.
Februar 27, 2026 5 min lesen.
Das EU-Mercosur-Abkommen ist unterzeichnet – und dennoch blockiert. Zwischen politischem Stillstand und wirtschaftlichem Aufbruch eröffnet Südamerika enorme Chancen für exportorientierte Unternehmen aus Rheinland-Pfalz. Doch profitieren wirklich alle Branchen von der neuen Freihandelszone?
Februar 27, 2026 7 min lesen.
Die BUGA29 geht in die Umsetzungsphase. Acht Parks, hunderte Millionen Euro Investitionen und ein klares Ziel: das Obere Mittelrheintal nachhaltig stärken. Geschäftsführer Sven Stimac erklärt, welche Chancen sich für Unternehmen, Kommunen und den Tourismus eröffnen.
Februar 27, 2026 6 min lesen.
Kunden kaufen anders als früher: Preisbewusst, digital informiert und gleichzeitig qualitätsorientiert. Eine aktuelle Studie und Stimmen aus dem regionalen Handel zeigen, warum das Mittelsegment unter Druck gerät – und was Marken, Händler und Hersteller jetzt tun müssen.